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Das globale Huhn

von Ivonne Mabille vom 25.08.2006
Vogelgrippe: Alle warnen vor Zugvögeln, doch die wirkliche Gefahr liegt im Welthandel mit Hühnern und Küken
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Sie heißen Thüringer Brathühner, Bergische Kräher oder Schlotterkämme, ihre Gefieder schillern von Silberweiß über Rostbraun bis Schwarz mit Grünglanz. Sie sind wetterfest und eifrig scharrende Selbstversorger, aber sie legen höchstens alle zwei Tage ein Ei und setzen eher langsam Fleisch an. Nur bei Hobbyzüchtern überlebt die einstige Vielfalt alter Hühnerrassen. Denn in der kommerziellen Geflügel- und Eierproduktion sind sie mega-out.

Moderne Hühner sind Spezialisten. Sie legen entweder erschreckend viele Eier, nämlich an die 300 Stück im Jahr, oder sie setzen als Masthuhn erschreckend schnell Fleisch an. Ein Masthähnchen wiegt nach 37 Tagen bereits vier Mal so viel wie ein männliches Küken der Legehennenrasse. Die industrielle Hühner- und Eierproduktion wird von Tierschützern seit Jahren gebrandmarkt. Wegen nicht artgerechter

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