Zur mobilen Webseite zurückkehren

»Delikate Zeiten«

von Christian Modehn vom 26.06.2009
Die schrecklichen Taten des Ordensgründers werfen dunkle Schatten auf die katholische Ordensgemeinschaft der Legionäre Christi. Jetzt schickt Rom eine Untersuchungskommission
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Die engsten Freunde von Papst Johannes Paul II. werden jetzt auf Anordnung von Benedikt XVI. überprüft: Päpstliche Gesandte - jeweils ein Bischof aus Mexiko, den USA und aus Italien sowie der Rektor der Jesuiten-Universität Gregoriana in Rom - »visitieren« eine der mächtigsten und reichsten geistlichen Gemeinschaften weltweit, den Orden der Legionäre Christi.

Dogmatische Fragen stehen dabei nicht zur Debatte. Der »Legion«, wie sie populär genannt wird, ist jegliche eigene Lehrmeinung fremd. Die Überprüfung gilt der Lebenspraxis, das heißt dem moralischen Zustand des Ordens. Er ist in zwanzig Ländern der Erde mit 2800 Mitgliedern vertreten, Tendenz steigend. 65 000 Laien arbeiten als Gemeinschaft Regnum Christi (Reich Christi) mit der Legion zusammen. Diese Bewegung ist eine der treuesten Förd

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

.
Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.
Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...