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Knallhart

von Christian Modehn vom 12.05.2006
Junge Menschen in Europa lassen sich nicht mehr alles bieten, Rebellion ist für sie kein Schimpfwort. Kann die Kirche ihnen helfen?
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Knallhart? ist viel zu zahm.«.Ahmed hat gerade den Film »Knallhart« von Detlef Buck gesehen. Er beschreibt den Alltag junger Menschen im Berliner Bezirk Neukölln. Und dieser Alltag ist Gewalt, gegen »Andere«, »Schwächlinge«, »Einzelgänger« oder »einfach bloß so«. »Was da gezeigt wird, ist noch die geschönte Fassung des Neuköllner Lebens«, meint Serkan. Gewalt ist unter einigen Jugendlichen hier der verzweifelte Ausdruck, sich selbst und anderen zu zeigen, noch lebendig zu sein. »Außer meinem Körper habe ich eigentlich nichts«, sagt Abdul. Er stammt aus einer Familie, die man politisch korrekt »mit Migrationshintergrund« tituliert. Der Vater sitzt zu Hause rum, arbeitslos seit einigen Jahren. Die Mutter spricht kaum Deutsch, die Kinder müssen sich ein Zimmer teilen. »Da ist es am besten, auf der Straße mit den Kumpels rumzuhängen.«

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