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Klarheit statt Vertuschung

von Thomas Seiterich vom 25.04.2008
In Amerika gewinnt Papst Benedikt verlorenes Vertrauen zurück
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Besser, es gibt Skandal, als dass die Wahrheit auf der Strecke bleibt. Papst Leo der Große (er amtierte von 440 bis 461) hat mit diesem frei übersetzten Leitwort einen hohen Anspruch an die römische Kirche und ihre Vertreter formuliert. Papst Benedikt hat sich bei seinem Amerikabesuch an diese Devise gehalten - und mit seinem Freimut verlorenes Vertrauen zurückgewonnen.

Bei nahezu jedem seiner öffentlichen Auftritte erklärte das katholische Kirchenoberhaupt, er schäme sich für die Untaten, die pädophile Priester an Tausenden junger Christen begangen hatten. Galt die Scham auch Benedikts eigenem Tun und Unterlassen? In den Jahren vor 2000 landeten die Missbrauchsfälle auf Kardinal Ratzingers Schreibtisch in der vatikanischen Glaubenskongregation. Lange schwieg Ratzinger damals zu den Verbrechen. Erst als der Druck durch Veröffentl

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