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Jesus Christus und die Armen

von Thomas Seiterich vom 23.03.2007
Rom maßregelt den Befreiungstheologen Jon Sobrino und setzt damit ein Signal vor dem Südamerikabesuch des Papstes
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Was unterscheidet den Befreiungstheologen Jon Sobrino (68, Foto) von den römische Theologen, die sein Werk verurteilen? Anders als die Richter im Vatikan hat Sobrino vielfach sein Leben für den Glauben riskiert. Der schmal gebaute, zerbrechlich wirkende baskische Jesuit praktiziert im zentralamerikanischen El Salvador seit Jahrzehnten Theologie unter Mordandrohung.

Rom handelt mit makabrem Sinn für Symbolik: Am 12. März wurde die Notificatio veröffentlicht, eine vergleichsweise »milde« Form der Verurteilung des Befreiungstheologen. Genau am 30. Jahrestag der Ermordung des Jesuitenpaters und Armenpriesters Rutilio Grande in El Salvador. »Bei der Totenwache für meinen ermordeten Freund Rutilio Grande im Dorf Aguilares habe ich mich zur Kirche der Armen bekehrt«, so berichtete später Erzbischof Oscar Romero. Ihn haben rechtsextreme

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