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Die Mitte aller Dinge

von Doris Weber vom 24.03.2006
Ein Loch ist nicht einfach ein Loch
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Es gibt Begegnungen im Leben, die verändern. Irgendwie. Und was danach bleibt, ist eine Sehnsucht, eine rastlose Suche nach Wiederholung. Obwohl es nie mehr so sein wird wie beim ersten Mal. Das erste Mal war in New York 1992, in dieser wahnsinnigen Stadt, in der sich die ungeübte Reisende ohnehin im permanenten Ausnahmezustand befindet.

Ich wohnte in einem kleinen Hotel am Central Park, Günter Grass soll dort auch einmal ein Zimmer gemietet haben. Aber in New York gibt es kaum ein Hotel, ein Restaurant, eine Bar, wo nicht schon einmal eine Weltberühmtheit gesessen, gegessen, genächtigt hat. Im Penthouse gegenüber wohnt Woody Allen, und im Central Park joggt Robert de Niro.

Es war also einer dieser Tage in New York, die mit eisigem Wind und blauem Himmel beginnen. Breakfast time. Für mich ist das Frühstück die unwichtigste

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