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Sturmwarnung für die katholische Kirche

von Henri Tinq vom 09.02.2007
Krisenzeichen allerorten. Doch Papst Benedikt XVI. handelt, als würde die Weltkirche bloß aus dem alten Europa bestehen
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Das Schiff der katholischen Kirche schlingert im Sturm. Die Kirche Polens, bis vor Kurzem noch der Inbegriff eines unerschütterlichen und widerständigen Katholizismus, wird von ihrer Vergangenheit eingeholt. Ähnlich krisenhaft gestaltet sich die Lage der Kirche in Spanien. Sie schafft es nicht, sich zu behaupten im heute laizistischen, kirchenfernen Europa. Und sie verzettelt sich in einer Art Krieg gegen die demokratisch-sozialistische Regierung Zapatero in Madrid.

Ebenso kriselt es in der Kirche Italiens. Ihre Oberen kämpfen verbissen an allen Fronten - in der Bioethik, bei der neuen Rechtsform eines ehefreien Lebensbundes »Pacs« sowie im Streit um die Tötung auf Verlangen. Die Härte der Kirchenoberen führte jüngst zu dem Entscheid, dem öffentlichen Fürsprecher für ein menschliches Sterben, Piergiorgio Welby, das christlich

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