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Wer ist der beste Christ?

von Barbara Jentzsch vom 25.01.2008
Evangelikale in der Krise, progressive Christen im Aufwind: Wie Amerikas Wahlkampf zum penetranten Glaubenskampf missrät
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Was würde Jesus tun?« Nach einem ungläubigen Blick auf den gerade begonnenen US-Vorwahlkampf würde Jesus sich möglicherweise nach Kanada absetzen wollen. Er würde sich wohl in Sicherheit bringen vor all den Präsidentschaftskandidaten, die sich gegenseitig auf die Füße treten, um den von der Christlichen Rechten verlangten »Jesus Litmus Test« abzugeben. Die von progressiven christlichen Linken unterstützten Spitzenkandidaten der Demokraten, Hillary Clinton und Barack Obama, halten sich beim »faith talk« zwar vergleichsweise bedeckt, doch der Mormone Mitt Romney sah sich in akuter Erklärungsnot. Letzten Endes kommt niemand am Diktat der Christlichen Rechten vorbei: Kandidaten, die sich im Wahljahr 2008 nicht permanent enthusiastisch zum Glauben bekennen, können ihre Ambitionen im Großteil der USA begraben.

Wer mit dem Ende der Ära

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