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Frauenbund und Frauenverband

von Britta Baas vom 27.01.2006
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Der Demokratische Frauenbund Deutschlands (DFD) wird 1947 auf dem Deutschen Frauenkongress für den Frieden in Berlin gegründet. Anwesend sind über 800 Frauen aus der sowjetischen Besatzungszone, mehr als 100 Frauen aus den westlichen Besatzungszonen und ausländische Gäste. Der zunächst antifaschistische, demokratische, parteipolitisch und religiös unabhängige DFD entwickelt sich schnell zu einer Massenorganisation im Gefolge der SED. Der Frauenbund setzt sich gemäß der DDR-Verfassung für die Gleichberechtigung der Frau ein. Nach 1989 beteiligt er sich an den ersten freien Volkskammerwahlen, erreicht aber nur einen Stimmenanteil von 0,33 Prozent. Nach der Vereinigung Deutschlands wandelt er sich in den Demokratischen Frauenbund e. V. (dfb). Er hat Niederlassungen in allen ostdeutschen Bundesländern.

Zum Ende der DDR gründen Frauen

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