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Wenn Allahs Kinder süchtig sind

von Monika Herrmann vom 28.01.2000
Eine »Haltestelle« für ausländische Drogenabhängige in Berlin
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Ahmed ist clean. »Seit sechs Monaten habe ich keine Drogen mehr angerührt«, sagt er stolz. Im Orya, einem drogen- und alkoholfreien Café in Berlin- Kreuzberg, erzählt er seine Geschichte.

Ahmed ist Palästinenser und stammt aus dem Libanon. Vor fünfzehn Jahren floh er mit seiner Familie vor dem Bürgerkrieg nach Deutschland. In Berlin probierte er erst Haschisch, dann Kokain und Heroin. Irgendwann begann Ahmed zu dealen und landete im Knast. Dort bekam er Kontakt zu Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern der Haltestelle, einem interkulturellen Antidrogenprojekt in Berlin. Vor allem türkische und arabische Jugendliche werden hier betreut.

»Wir beraten muttersprachlich und kennen das kulturelle Umfeld unserer Klienten«, sagt Orhan Akbiyik. Der aus der Türkei stammende Sozialarbeiter ist Geschäftsführer von Odak e.V. Der Verein

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