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Zarte Pflanzen am reißenden Fluss

von Constanze Bandowski vom 12.01.2007
Überraschend wurde in Indonesien Frieden geschlossen, doch der ist bedroht. Besuch in Aceh zwei Jahre nach dem Tsunami
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Cot Keu Eung ist ein idyllisches Dorf mit Kokospalmen, grünen Gärten und Holzhäusern auf Stelzen. Reiher fliegen über Reisfelder, Wasserbüffel grasen vor den sanften Hügeln Nordsumatras. Kinder juchzen im Bach. Endlich können sie wieder ausgelassen spielen. Vor zwei Jahren tobte hier, nur 15 Kilometer östlich der Provinzhauptstadt Banda Aceh, ein heftiger Bürgerkrieg. Cot Keu Eung gehörte zu den Hochburgen der Bewegung für ein Freies Aceh (GAM). Fast alle jungen Männer des Dorfes schlossen sich den Rebellen im Wald an, die für eine unabhängige Provinz kämpften. Auf den Reisfeldern Cot Keu Eungs lieferten sich indonesisches Militär und Separatisten regelmäßig Gefechte. Der Konflikt dauerte 30 Jahre, kostete 15 000 Menschen das Leben und versetzte die Bevölkerung in Angst und Schrecken. Dann kam der Tsunami, brachte internationale Hilfe

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