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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2022
An das Morgen glauben
Trotz aller Krisen zuversichtlich in die Zukunft
Der Inhalt:

Genozid von Srebrenica
Menschenverachtung im Trend

von Marion Kraske vom 20.01.2022
Das grausamste Massaker auf europäischem Boden seit dem Zweiten Weltkrieg ereignete sich 1995 im bosnischen Srebrenica. Heute nutzen serbische und kroatische Extremisten die Leugnung des Genozids, um sich neuerlich zu radikalisieren.
Neuerliche Verehrung: Der Kriegsverbrecher Ratko Mladic auf einem Wandgemälde in Belgrad (Foto: picture alliance/AA/Milos Miskov)
Neuerliche Verehrung: Der Kriegsverbrecher Ratko Mladic auf einem Wandgemälde in Belgrad (Foto: picture alliance/AA/Milos Miskov)
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Die Morde geschahen im Juli 1995. Die serbischen Einheiten des bosnischen Serbengenerals Ratko Mladic überrannten die vermeintlich sichere UN-Schutzzone. Die Blauhelme gaben dem Druck nach: Sie überließen die verzweifelten Menschen der anrückenden Soldateska, die Schutzzone wurde zur tödlichen Falle. Ein wenig außerhalb Srebrenicas, mit seinen ärmlich aussehenden Gebäuden aus jugoslawischer Zeit, trennten die Militärs Männer und Jungen von Frauen und Mädchen – für viele Familien war es das letzte Mal, dass sie sich sahen.

Mehr als 8300 muslimische Jungen und Männer wurden in der Folge von serbischen Einheiten getötet. Ihre Überreste wurden im ganzen Land verscharrt, neuerlich aus dem Boden gehoben und andernorts erneut unter die Erde gebracht. Mitunter fanden sich die sterblichen Überreste der O

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