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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2011
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft
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Hilfe, Hass und Hexenwahn

von Thomas Seiterich vom 11.03.2011
Ein Jahr nach der Erdbebenkatastrophe: Erkundungen in Haiti, dem ärmsten Land der westlichen Welt
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Gibt es Fortschritte in Haiti, ein Jahr nach der Katastrophe von Anfang 2010, als der Boden nachgab, die Erde bebte und über 315000 Menschen getötet wurden? Ebenso viele wurden damals verletzt; 2,1 Millionen Haitianer obdachlos. »Ähnlich viel Hilfe von Menschen aus fremden Nationen gab es noch nie in der Weltgeschichte nach einem nationalen Unglück«, sagt Suzie Castor, die große alte Dame der haitianischen Sozialwissenschaften in Port-au-Prince. »Doch La Misère, das riesige soziale Elend Haitis, besteht fort, denn wir Haitianer weigern uns, unsere historischen Hausaufgaben zu machen. Die zwingend nötigen, revolutionären Reformen in Politik und Gesellschaft, insbesondere der seit 1910 überfällige Einbezug der 85 Prozent extrem Armen als aktive Bürger in das Leben der Nation, können die internationalen Nothelfer

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