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Der Unschuldige

von Lea Wagner 19.12.2018
19. Dezember: Heute vor zwei Jahren starben beim Attentat auf dem Berliner Breitscheidplatz zwölf Menschen. Zunächst wurde der Falsche festgenommen: Naveed Baloch. Sein Name und sein Bild gingen um die Welt. Wie es ihm heute geht, will niemand wissen
Zu Unrecht verdächtigt: Naveed Baloch. (Foto: Tobias Kruse/OSTKREUZ)
Zu Unrecht verdächtigt: Naveed Baloch. (Foto: Tobias Kruse/OSTKREUZ)

Es ist der 19. Dezember 2016. In Pakistan sitzen ein Mann und eine Frau in ihrem Wohnzimmer, der Fernseher läuft noch. Ihr Tag war lang, die Arbeit auf dem Feld anstrengend. Das Ehepaar hat neun Kinder, fast alle sind Analphabeten. Plötzlich flackert ein Gesicht über den Bildschirm: ein schwarzhaariger junger Mann mit Segelohren. Er hat scheue, aber gutmütige dunkle Augen, buschige Augenbrauen und eine markante Unterlippe. Der Nachrichtensprecher sagt: »Belutschischer Terrorist in Berlin festgenommen.« Die Frau murmelt: »Lieber Gott, mach, dass das nicht wahr ist.« Es ist ihr Sohn.

Naveed Baloch ist zu dem Zeitpunkt 23 Jahre alt. Seit gut zwei Jahren hat seine Familie ihn nicht gesehen. Überstürzt, ohne Gepäck, war er eines Morgens aufgebrochen, nachdem der pakistanische Geheimdienst sein Elternhaus durchsucht hatte. Kurz zuvor waren ein Onkel und ein Cousin ermordet worden, vermutlich vom Geheimdienst. Sie waren in einer Partei, die friedlich für die Unabhängigkeit von Belutschistan kämpft. Baloch ist in derselben Partei, dem Baloch National Movement.

Das alles erzählt er im August 2017 in einem Berliner Café. Das Treffen zustandezubringen war schwierig, denn eigentlich ist Baloch untergetaucht – noch acht Monate, nachdem eine Verwechslung sein Leben veränderte.

Baloch kommt aus Belutschistan, einem Land, das kein Staat ist, aber gern einer wäre. Belutschistan erstreckt sich über Teile von Pakistan, Iran und Afghanistan. 22 Millionen Belutschen gibt es weltweit. Belutschistan war bis 1947 unter britischer Kolonialherrschaft, erklärte danach seine Unabhängigkeit, wurde aber 1948 von Pakistan annektiert. Seitdem kämpfen die Belutschen darum, wieder unabhängig zu sein. Belutschistan gilt als Armenhaus Pakistans. Balochs Leben als Hirte war einfach, aber das störte ihn nicht. Er strahlt, wenn er von den Picknicks mit seinen Freunden erzählt, in den Bergen, wo sie ein Lamm schlachteten, es über dem Feuer rösteten, Bier tranken und Musik hörten. Dieses Leben ist so weit weg. Anders als dieser verhängnisvolle Tag, der 19. Dezember 2016. Der ist ganz nah.

Mit Blaulicht zur Polizeiwache

An diesem Wintermorgen hat Baloch den ganzen Tag Schlange gestanden am Landesamt für Flüchtlinge, um wie jeden Monat sein Geld abzuholen, 160 Euro. Am Abend trifft er Freunde im Tiergarten. Baloch bibbert vor Hunger, Kälte und Müdigkeit. Er will nur nach Hause, heiß duschen und ins Bett. Bald verabschiedet er sich von seinen Freunden und geht durch den Tiergarten in Richtung U-Bahn-Station Hansaplatz. Vom Eingang trennt ihn eine mehrspurige Straße, Ampel oder Zebrastreifen gibt es nicht. Baloch überquert die Fahrbahn bis zum Mittelstreifen. Dann hält ein Auto direkt vor ihm. Stopp, Polizei! Baloch versteht nicht, was der Polizist sagt. Minuten später wird er auf den Rücksitz des Polizeiautos gedrückt. Mit Blaulicht rast es durch Berlin. Die Polizisten wirken angespannt. Es muss etwas passiert sein, denkt Baloch.

Auf der Wache nimmt man ihm Blut und Fingerabdrücke ab, sein Urin wird kontrolliert. Baloch wird vermessen und fotografiert – nachdem er sich ganz ausziehen musste. Es ist ihm peinlich. Er versucht, mit der Hand wenigstens sein Gesicht zu verdecken. Ein Ermittler biegt seinen Arm nach unten und schlägt Baloch in den Nacken. Das erzählt er wenige Tage später der britischen Zeitung Guardian. Die Polizei beschwichtigt, spricht von einem »festen, robusten Griff«.

In der Nacht wird Baloch zur Vernehmung an einen anderen Ort gebracht. Ein Video, das zeigt, wie Polizisten ihn aus dem Auto in einen Hauseingang schieben, ein weißes Tuch über seinem Kopf, geht um die Welt. Am Abend von Balochs Festnahme gibt es in ganz Berlin keinen vereidigten Übersetzer für Belutschisch. Urdu versteht Baloch nur bruchstückhaft. Urdu spricht aber der von der Polizei organisierte Dolmetscher. Er sitzt bei der Vernehmung vor Baloch und fragt immer wieder: »Bist du es gewesen?« Erst nach mehreren Anläufen versteht Baloch, worum es geht. Ein Lastwagen soll in eine Menschenmenge auf einem Weihnachtsmarkt gefahren sein, es soll Tote gegeben haben. Baloch erklärt, dass er gar nicht Auto fahren kann.

In den frühen Morgenstunden wird Baloch in eine Zelle gebracht. Schlaf findet er keinen. Die Holzpritsche hat keine Matratze, Kissen und Decke gibt es nicht. Er weiß nicht, wie er sich mit Handschellen hinlegen soll. Auf die Toilette darf er lange nicht. Baloch hat den ganzen Tag noch nichts gegessen. Man bringt ihm kalten Tee und Kekse.

Wenige Kilometer entfernt stürmen mehr als 200 Polizisten seine Unterkunft im Flüchtlingsheim, dem Hangar 6 auf dem stillgelegten Flughafen Tempelhof. Es ist etwa vier Uhr früh. Balochs Mitbewohner werden befragt und seine Sachen konfisziert. Die ganze Nacht über gehen Hunderte Anrufe bei der Berliner Polizei ein. Ein Augenzeuge will gesehen haben, wie der Lkw-Fahrer vom Breitscheidplatz in Richtung Tiergarten gerannt sei. Er beschreibt einen dunkelhaarigen jungen Mann. Erst am Tag darauf stellt sich heraus, dass der Anrufer den angeblichen Lkw-Fahrer aus den Augen verloren hatte.

Draußen wird es hell, Baloch hat in seiner Zelle noch immer nicht geschlafen. Er hat Angst vor dem neuen Tag. Vor neuen Beschuldigungen. Vor Fragen, die er nicht versteht. Vor einer Abschiebung. Und davor, dass seiner Familie etwas zustößt. »Sippenhaft und Sippenfolter von Belutschen sind in Pakistan an der Tagesordnung«, sagt Ulrich Delius von der Gesellschaft für bedrohte Völker.

Um die Mittagszeit am Tag nach dem Attentat sagt der Polizeipräsident Klaus Kandt, dass sie wahrscheinlich den falschen Mann haben. Der wirkliche Täter laufe eventuell noch frei herum. Baloch wird weiter festgehalten, einen Anwalt hat er nicht. Schließlich bringen die Polizisten ihn in eine neue Unterkunft. In seiner alten drohe ihm Lebensgefahr, so viel versteht er. Lebensgefahr, weil es womöglich Leute gibt, die ihn noch für den Täter halten. Und weil er für viele Pakistaner der Feind ist. Für die pakistanische Regierung sind die Beschuldigungen gegen Baloch ein weiterer Anlass, Belutschen als Terroristen zu brandmarken und damit das harte Vorgehen gegen sie zu rechtfertigen. 22 000 Belutschen seien in den vergangenen zehn Jahren verschwunden, schätzt Ulrich Delius. Die meisten dürften tot sein, sagt er.

Tabletten statt Therapie

Als Naveed Baloch einen Tag nach seiner Verhaftung in der neuen Unterkunft ankommt, dirigieren die Polizisten ihn hoch in ein Zimmer, sagen noch etwas. Er versteht nicht, was. Dann sind sie weg.

Baloch weiß nicht, dass er wieder frei ist und alles nur ein Irrtum war, ein blöder Zufall. Aus Sorge, draußen erneut festgenommen zu werden, bleibt er die folgenden zehn Tage durchgehend in seinem Zimmer, nur zu den Essenszeiten geht er kurz runter in den Speisesaal. Er ist einsam wie nie zuvor, und da ist niemand, der seine Sprache spricht. Nach zehn Tagen sieht er im Speisesaal ein bekanntes Gesicht, einen Dolmetscher. Baloch erzählt ihm von seiner Verhaftung und seiner Angst, seinen Kopfschmerzen. Der Dolmetscher verspricht, jemanden zu holen, der helfen kann. Eine Therapeutin. Hier soll sie Carla Weidner heißen.

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»Wie ein Häufchen Elend sah er aus«, sagt sie über Baloch. Blass sei er gewesen, fast grau. »So was habe ich in meinem ganzen Berufsleben noch nicht gesehen«, sagt Weidner. In der ersten Sitzung zeigt ihr Baloch Fotos auf seinem Handy, von Hinrichtungen in der Heimat. Eine der Leichen sei die eines Freundes. Weidner schreibt ihm die Nummer eines Psychiatriezentrums auf, das er mit einem Freund aufsucht. Zurück kommt Baloch mit einem Antidepressivum und einem Neuroleptikum. Er ist mit der Einnahme überfordert, irrt sich in der Dosierung, nimmt mal die doppelte Dosis, mal tagelang nichts. Der Arzt im Psychiatriezentrum bietet ihm keine Psychotherapie an, nur Tabletten.

Anfangs kommt er jede Woche in Carla Weidners Sprechstunde. Manchmal ist er genervt und ungeduldig. Gern würde er zu seinen Freunden, anderen belutschischen Asylbewerbern, nach Marzahn ziehen. Weidner versucht, eine Verlegung zu beantragen. Der Heimleiter verspricht, sich zu kümmern. Wochen vergehen, dann Monate. Sie hakt nach. Nichts passiert.

Am 1. Juni 2017 läuft Balochs Aufenthaltsgestattung aus. Das Landesamt für Flüchtlinge erklärt sich für nicht mehr zuständig. Er soll sich an die Ausländerbehörde wenden. Die verweist an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg; dort sagt man, die Ausländerbehörde sei zuständig. Dann streiten sich Berlin und Bayern, wer den Fall übernehmen soll. Fast vier Monate vergehen.

Es sind seine Landsleute, die Baloch in dieser Zeit helfen. Die belutschischen Freunde, die selbst noch im Asylverfahren stecken, geben ihm ab und zu etwas Geld. Der Dolmetscher begleitet ihn auf Ämter, zur Bank, zum Arzt. Dafür schwänzt er manchmal seine Arbeit, wodurch er seinen Ausbildungsplatz aufs Spiel setzt. Er wartet selbst seit viereinhalb Jahren auf Asyl. Baloch und der Dolmetscher sind fast gleich alt und könnten unterschiedlicher kaum sein. Der Hirte und der Politikstudent, der eine vom Land, der andere aus der Stadt. Baloch kann nicht lesen und schreiben, nur etwas rechnen. Das hat er gelernt, als er einmal zwei Monate lang zur Schule ging, da war er 14.

Dennoch beschreiben ihn seine Freunde als politisch aktiv, in der Heimat wie in Berlin, keine Demo für die belutschische Sache lasse er aus. Im September 2017, neun Monate nach seiner Verhaftung, geht es endlich ein wenig bergauf für Naveed Baloch. Plötzlich erhält er wieder Geld. Mehr als tausend Euro, eine Nachzahlung. Baloch ist besser gelaunt. Er geht bei H&M einkaufen, mit seinem Freund, dem Dolmetscher. Unter anderem kauft er ein elegantes, nachtblaues Hemd und einen schwarzroten Rucksack. Für den Deutschkurs, den er bald zu besuchen hofft.

Mittlerweile hat er wieder zu seiner Familie Kontakt. In den Wochen nach dem Anschlag baten ihn seine Angehörigen, sich erst mal nicht mehr zu melden. Weil der Geheimdienst bei ihnen angerufen hatte. Erst durch seine Verhaftung und die mediale Aufmerksamkeit habe der von seiner Flucht erfahren, sagt Baloch. Sein Vater fühlte sich nicht mehr sicher und ist untergetaucht.

Die Angst als ständiger Begleiter

Im Oktober 2017 steht ein Termin für eine Anhörung in Balochs Asylverfahren fest. Baloch bereitet sich jeden Tag darauf vor, wird immer nervöser, schluckt plötzlich die doppelte Dosis an Tabletten. Am 7. November wird er zum ersten Mal detailliert zu seiner Fluchtgeschichte befragt – 21 Monate, nachdem er Deutschland betreten hat. Baloch glaubt, die Anhörung lief gut. Er macht Pläne. Vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben. Ganz dringend will er in eine neue Unterkunft. Eine, in der er selbst kochen kann. Er sehnt sich nach Chicken Marsala und Tandoori-Brot. Schließlich hat er Erfolg und darf umziehen.

Endlich darf er einen Deutschkurs besuchen. Aber Deutsch fällt ihm schwer, die unvertrauten Klänge, die Buchstaben. Monate vergehen und er kann kaum zehn Worte sagen. Das frustriert ihn. Aber aufgeben will er nicht. Am Jahrestag des Anschlags schwänzt er den Kurs und bleibt in seinem Zimmer, weil er sich nicht raustraut. Zu groß ist seine Angst, wieder verhaftet zu werden. Für was auch immer. Er hat von der Gedenkfeier am Breitscheidplatz gehört, zu der die Kanzlerin die Hinterbliebenen der Opfer eingeladen hat. Ihn hat niemand eingeladen.

Wenn er in Deutschland bleiben darf, würde Naveed Baloch gern Altenpfleger werden. Alte Menschen mag er. Eines Tages möchte er heiraten und eine Familie gründen, sagt er. Und dann zurückkehren nach Belutschistan, irgendwann, wenn es unabhängig ist.

Im Mai 2018 wird sein Asylantrag abgelehnt. Der Entscheider will keine Verfolgung oder Lebensgefahr erkennen. Der Menschenrechtsaktivist Ulrich Delius sagt: »Wer einmal dem Baloch National Movement angehört hat, ist bei seiner Rückkehr eindeutig in Lebensgefahr.« Und die Therapeutin Carla Weidner sagt: »Niemand würde Naveed abschieben, wenn nur der Arzt ein Attest schriebe, dass er mehrfach traumatisiert ist.« Aber ein solches Attest existiert nicht. Baloch geht in Berufung. Seine Anwältin rechnet damit, dass Jahre vergehen, bis es zu einer erneuten Anhörung kommt. Zurzeit werden nur sehr wenige Asylanträge von Belutschen in Deutschland positiv entschieden. In Frankreich und Großbritannien ist das anders.

Kurz nach der Ablehnung schneidet Baloch sich die Pulsadern auf. Ein Freund findet ihn rechtzeitig. Ein renommiertes Berliner Zentrum für Traumatherapie ist bereit, ihm einen Vorstellungstermin zu geben. Nachdem Baloch hört, dass er keinen eigenen Dolmetscher mitbringen darf, weigert er sich angeblich, den Termin wahrzunehmen. Das Therapiezentrum schließt seine Akte. Nichts zu machen.

Zurzeit wartet er auf eine Arbeitserlaubnis. Ein Freund will ihm einen Job als Reinigungskraft in einem Krankenhaus vermitteln. Seinen Traum, Altenpfleger zu werden, hat Baloch aufgegeben. Sein Deutsch ist zu schlecht, den Kurs hat er nach wenigen Monaten hingeschmissen. In Kürze soll sein Heim in Marzahn geschlossen werden. Die Behörden planen, ihn nach Berlin-Tempelhof zu verlegen – dorthin, wo für ihn alles begann, wieder ohne seine Freunde.

Bis heute hat Naveed Baloch von der Berliner Polizei keinerlei Entschuldigung erhalten. Nachdem im Magazin der Süddeutschen Zeitung ein Artikel über ihn erschienen war, haben manche Leser Baloch Geld gespendet. Einer hat ihn und seine Freunde zum Kochen eingeladen. Eine ältere, alleinstehende Dame hat sich bei Baloch in Form eines Briefes entschuldigt – im Namen ihres Landes. Eines Tages, wenn er besser Deutsch kann, will er ihr zurückschreiben.

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Hanna Leinemann
25.12.201812:34
Es ist so aberwitzig, daß Menschen in unserem Land nicht die Hilfe erhalten, der sie dringend bedürftig sind, und daß in Ämtern Angestellte in ihren Entscheidungen wie programmierte Roboter funktionieren. Gerade die Berliner Polizei hat sich nicht mit Ruhm bekleckert, aber daß sie sich nicht entschuldigen und diesem Opfer der Tat nicht helfen kann, ist tief bedrückend. Was sagt das Bundeskanzler(innen)amt dazu? -
Rosemarie Häfliger
24.12.201810:12
Was für eine furchtbar traurige Geschichte.
Und das in einem demokratischen Land!
Ich bin erschüttert.
Was steht uns Allen wohl noch bevor, wenn das so weitergeht...
Gerda Greiner
23.12.201811:23
Danke, dass Sie in Publik Forum solche Seiten beleuchten, auch diese Opfer brauchen eine Stimme. Und ich lerne dabei, dass ich besser hinschauen muss, um eine Situation oder eine Geschichte zu begreifen.
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