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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2021
Die Enttäuschung
Warum Papst Franziskus die katholische Kirche nicht aus der Krise führen kann
Der Inhalt:

Klimapolitik der Ampelkoalition
Bereit für den großen grünen Sprung?

von Ludwig Greven vom 04.11.2021
Eine zweite industrielle Revolution, darunter macht es die Ampelkoalition nicht. Die Wirtschaft soll weiter wachsen, aber klimaneutral. Wie soll das gehen?
 Und los: Kann es einen demokratisch und sozial gesteuerten grünen Kapitalismus geben?.(Foto: stockpics/ stock.adobe)
Und los: Kann es einen demokratisch und sozial gesteuerten grünen Kapitalismus geben?.(Foto: stockpics/ stock.adobe)
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Ein Samstagnachmittag in einem Alternativzentrum in Flensburg. Zwanzig Menschen, Junge und Alte, treffen sich, um über Wege »von der imperialen Lebensweise zum guten Leben für alle« zu sprechen. Eine Welt, in der jede und jeder im Einklang mit sich, der Natur und der Gemeinschaft lebt, nicht mehr Ressourcen verbraucht als unbedingt notwendig, weder die Umwelt noch Menschen ausbeutet und so zu einem erfüllten Dasein gelangt. Total utopisch? Vielleicht, aber auch schon sehr konkret. Teilnehmende berichten, was und wie sie selbst konsumieren, wie und wohin sie reisen, was materieller Besitz für sie bedeutet. Sie erfahren, wie viel Kinder-Sklavenarbeit und welche Seltenen Erden in einem Smartphone oder in dem Akku eines Elektroautos stecken. Was mit all den Plastikverpackungen geschieht, die tagtäglich im Müll landen. Und w

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Günter Böhm
03.12.2021
Die Ursache der Klimakatastrophe ist unser Wohlstand, unsere Lebensweise. Das Umweltbundesamt verschweigt dies in seinen Vorschlägen. Wir müssen unseren Wohlstand Zug um Zug zurückschrauben. Man spricht von Transformation in Talkshows, aber peinlich wird verschwiegen, dass zur Transformation auch unser Lebensstil, unser Wohlstand gehört. Früher war Maßhalten eine der vier Kardinaltugenden von Thomas von Aquin. Heute gilt: Wachstum und Konsum – auch wenn er unnötig ist.