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»Ich bin kein Opfer«

von Markus Dobstadt, Monika Herrmann vom 12.08.2013
Berthold Pleiß und Anke Steinbrügge erzählen von ihrem Schicksal, das im Bauch ihrer Mütter begann, als diese Schlafstörungen hatten und Contergan nahmen: Eine von vielen spannenden Geschichten im neuen Publik- Forum Extra Leben
Wie blicken Berthold Pleiß und weitere Betroffene des Contergan-Skandals vor 50 Jahren heute auf ihr Leben? Eine von vielen Fragen, denen das neue Publik-Forum Extra Leben nachgeht (Foto: Pramme)
Wie blicken Berthold Pleiß und weitere Betroffene des Contergan-Skandals vor 50 Jahren heute auf ihr Leben? Eine von vielen Fragen, denen das neue Publik-Forum Extra Leben nachgeht (Foto: Pramme)
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»Bitte nennen Sie mich nicht Opfer«, bittet Berthold Pleiß, ein Mann, der kaum sichtbare Arme hat, an denen die Hände schlaff herunterhängen. Er kommt mit dem Fahrrad zum Interview. Aber: Sind Berthold Pleiß, die 51-jährige Anke Steinbrügge und all die anderen Männer und Frauen nicht Opfer des größten Arzneimittelskandals, den es je in der Bundesrepublik gab? Weil der Pharmariese Grünenthal Ende der 1950er-Jahre das Medikament Contergan auf den Markt brachte, das Tausenden Frauen während der Schwangerschaft ärztlich verordnet wurde mit der Folge, dass ihre Kinder mit schweren Missbildungen zur Welt kamen. Sind diese Kinder nicht Opfer?

Wie reagierten Eltern, als sie feststellen mussten, dass sie behinderte Söhne und Töchter bekamen? Wie können die Betroffenen mi

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