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Die Publik-Forum-Redaktion stellt sich vor

Britta Baas

Auf meinem Weg zu Publik-Forum galt es, einige Hürden zu überspringen: Als ich im März 1997 nach Oberursel kam, war mein Sohn gerade etwas älter als ein Jahr. Und dann eine Vollzeitstelle! Mein Mann Dirk, selbst Journalist, nahm Erziehungsurlaub, und wir drei zogen von Nordhessen in den Taunus. Ein Schritt, der für Dirk auch den Weg aus einer gesicherten in eine ungesicherte berufliche Zukunft bedeutete. Heute haben sich diese Anfangswogen geglättet; wichtig für uns beide ist, dass wir auch unseren Beruf partnerschaftlich leben können.

Bevor ich Redakteurin bei »Pu-Fo« wurde, hatte ich als freie Journalistin für den Rundfunk, später dann bei einer Tageszeitung gearbeitet: der Hessischen Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) in Kassel. Volontariat und Anstellung als Redakteurin gingen da nahtlos ineinander über, und ich fühlte mich in meinem Element. Nach mehreren Jahren Tagesaktualität stand mir dann aber der Sinn nach mehr Zeit für Hintergrundberichterstattung. Publik-Forum bot mir diese Chance und dazu die Möglichkeit, meine Studienfächer intensiv in journalistische Arbeit umzusetzen: Geschichte, Theologie und Germanistik.

Heute zehre ich beruflich in manchem von meinen Erfahrungen in den Studienjahren in Münster und Reading/England, von meiner Arbeit bei anderen Medien und von den Gesprächen und Beziehungen im persönlichen Umfeld. Am faszinierendsten aber finde ich, dass Publik-Forum selbst die Voraussetzungen bietet, neue Ideen zu entwicken und die eigene Arbeit gern zu machen: Wo sonst wird unter Kolleginnen und Kollegen so intensiv um die Themenauswahl und um den interessantesten journalistischen Zugang zu einem Themenfeld gerungen? Und wo sonst versteht sich eine Ansammlung von Menschen, die unter einem Dach zusammenarbeiten, als kritische Christen, die in dieser Gesellschaft etwas bewegen wollen?


Wolfgang Kessler

»Wolfgang Kessler ist Ökonom und Schwabe«, schrieb Franz Alt in einer Rezension meines neuesten Buches. Und in der Tat: Ich lernte als typisches Kind der fünfziger Jahre (geboren 1953) im relativ armen Oberschwaben schon früh den Umgang mit knappen Mitteln kennen – er war in einer Kleinunternehmerfamilie wie der unsrigen einfach überlebensnotwendig. Auf dieser Qualifikation lässt sich natürlich als Ökonom, aber auch als Ökologe, als der ich mich auch fühle, durchaus aufbauen.

Passen die Bezeichnungen »Ökonom« und »Schwabe« an sich gut zusammen, so ist mein Leben doch von ziemlich vielen Widersprüchen geprägt, die ich im Nachhinein allerdings schätzen gelernt habe. Obwohl im hochkatholischen Oberschwaben ansässig, hatten meine Eltern für die Kirche nie mehr als Spott übrig – ich selbst habe mich aber in der Kirche engagiert und in einem katholischen Haus meinen Zivildienst abgeleistet. Obwohl dort ausschließlich mit sozialen Problemen konfrontiert, habe ich nach dem Zivildienst dann doch Wirtschaftswissenschaften studiert – Motto: Ohne Moos nix los. Dann hat mich das Studium aber so wenig befriedigt, dass ich mich wieder sozial engagiert habe: bei Amnesty International und in der Katholischen Hochschulgemeinde.

Nach dem Studium wurde das Joch der Widersprüche nicht leichter: Als promovierter Währungsexperte versuchte ich mein Glück beim Internationalen Währungsfonds. Als dieser meine Ökonomie-Künste zu Hungerkuren für die Dritte Welt nutzte, holten mich meine christlichen Ideale wieder ein. Feierlicher Ausstieg. Dann neuer Aufbruch – neuer Traum: freier Journalismus. Doch: Zunächst waren meine wirtschaftsethischen Kommentare nur am Heiligen Abend gefragt – das reichte für die Weihnachtsgans, aber nicht für eine dreiköpfige Familie. Deshalb ernährte ich mich von Bilanzpressekonferenzen und Hintergrundberichten. Erst ein jahrelang erstrittenes, deutliches Profil als Wirtschaftskritiker trennte unter meinen auftraggebenden Tageszeitungen und Rundfunkanstalten die Spreu vom Weizen, nach dem Motto: Viel Feind – viel Ehr’.

Viel Feind – viel Ehr’, das ist auch ein Stück Erfolgsrezept von Publik-Forum. Das war 1991 Grund genug für einen persönlichen und journalistischen Großversuch als Redakteur bei dieser Zeitung: nämlich wirtschaftliches Fachwissen mit christlichen Idealen in Einklang zu bringen.


Hartmut Meesmann

Geschrieben habe ich schon in der Schule gerne: Satiren über Mitschüler und Lehrer, Nonsens-Gedichte, die ich im Klassenzimmer ans Schwarze Brett heftete – teils mit meinem Namen, teils unter Pseudonym, um zu sehen, ob man mich »entlarven« würde oder nicht. In der Schülerzeitschrift habe ich nur gelegentlich mitgearbeitet – hier und da aber mit einer Kurzgeschichte, zum Beispiel meiner »abendlichen Begegnung mit einer Wasserleiche«: Morbide Gedanken mit schwarzem Humor vermischt – das war eine schöne Mischung in der Zeit der Spät-Pubertät.

Journalistisch blieb ich am Ball: als Berichterstatter über Veranstaltungen der Pfarrjugend meines Heimtatortes Weißkirchen (Taunus), dann als Pressereferent des AStA während des katholischen Theologiestudiums an der Phil.-Theol. Hochschule St. Georgen in Frankfurt. Weil ich nach vier Semestern »was Praktisches machen wollte«, unterbrach ich mein Studium für ein Volontariat bei der Frankfurter Neuen Presse. Danach stand fest: Ich werde nicht Priester, sondern Journalist. Und so berichtete ich denn als freier Mitarbeiter aus Frankfurt für die Limburger Kirchenzeitung »Der Sonntag«.

Der Tod von Publik 1972, jener liberalen, von den katholischen Bischöfen herausgegebenen Wochenzeitung, war dann sozusagen mein persönlicher Glücksfall – obwohl mich die Einstellung der Zeitung damals als Abonnent sehr erbost hat. Ich half schon während des Studiums Harald Pawlowski, dem »Mann der ersten Stunde« bei Publik-Forum, bei den redaktionellen Arbeiten und beim Layout, und konnte schließlich am 1. April 1977 mit 27 Jahren – nach meinem Zivildienst – als zweiter hauptamtlicher Redakteur einsteigen: mit der Zuständigkeit für Theologie und Kirchen.

Für diese Themenbereiche bin ich auch heute wieder zuständig, nachdem ich drei Jahre beim Hessischen Rundfunk (1985-1987) gearbeitet hatte, zu Publik-Forum zurückkehrte, um 1996 dann für mehr als zehn Jahre als freier Journalist für verschiedene Zeitungen und den Hörfunk tätig zu sein: ein Abenteuer, das mich in jeder Hinsicht herausforderte und weiterbrachte.

Publik-Forum ist mein Schicksal geworden. Oder anders gesagt: Es zieht den Übeltäter halt immer wieder an die Stätte seiner Untaten zurück. Aber ich empfinde es als hoch spannende Aufgabe, die Entwicklungen in den Kirchen, in der Theologie und in den Religionen journalistisch zu begleiten, darüber zu informieren und interessante Vorgänge zu kommentieren und so – hoffentlich – zur Orientierung und Meinungsbildung der Leserinnen und Leser beizutragen. – Ich weiß auch schon, was einst auf meinem Grabstein stehen wird: »Er hat so vor sich hingeschrieben – und ist dann aus der Welt geschieden.« Was soll man mehr sagen?


Bettina Röder

Ende der achtziger Jahre hätte man mich wohl für verrückt erklärt, wenn ich von einem Job im Publik-Forum-Büro in der Hauptstadt Berlin geträumt hätte. Damals, kurz vor dem entscheidenden Jahr der friedlichen Revolution 1989, lag der Fall der Mauer noch im Reich der Utopie, die deutsche Einheit erst recht. Ich lebte im Osten der geteilten Stadt, mein Mann, Westberliner Journalist und einer der in der DDR akkreditierten Korrespondenten, pendelte täglich zwischen den Welten. Mein täglicher Arbeitsweg führte zur Ost-Redaktion der protestantischen Zeitung Die Kirche. Und gerade darum hätte ich wohl auch eine Stelle bei Publik-Forum gar nicht so erstrebenswert gefunden: Es gab dort, wo ich war, genug zu tun. Die evangelische Wochenzeitung – vom damaligen Berlin-Brandenburger Bischof Gottfried Forck herausgegeben – war so etwas wie ein DDR-Oppositionsblatt mit Folgen: Allein 1988 durfte Die Kirche fünf Mal nicht erscheinen, einmal wurde sie mit weißen Flecken gedruckt, und im Herbst 1988, genau ein Jahr vor der friedlichen Revolution, gab unser Blatt den Anstoß, dass 200 Menschen in Berlin für Pressefreiheit auf die Straße gingen. Wie auch anderswo im Land klagten sie immer mutiger ihre Rechte ein. Dass das auf der Straße geschah, und zwar gewaltlos, weil die allermeisten aus den Kirchen kamen, hätte ich mir wiederum knapp zehn Jahre früher ebenfalls nicht träumen lassen. Das war um das Jahr 1980, ich unterrichtete als Kunsterzieherin an einer Schule, nachdem ich Kunstgeschichte studiert hatte. Allenfalls an eine reformierte DDR glaubte ich. Und heute, nachdem ich auch als freie Journalistin für den WDR, Deutschlandradio und andere gearbeitet habe? Da ist für mich die Erfahrung von damals wichtig geblieben, dass man dem Volk, den »Menschen auf der Straße«, mehr politische Mündigkeit zutrauen sollte, als das heute wieder passiert. Auch im Hauptstadt-Büro von Publik-Forum, ganz in der Nähe vom Bundestag, ist das für mich jedenfalls ein guter Kompass.



Thomas Seiterich

Meine Personalnummer bei Publik-Forum lautet 0007. Doch das ist Zufall; die niedrige Zahl erklärt, dass ich in der Redaktion schon länger mit dabei bin, und zwar seit August 1981.

Ich arbeite gerne und mit vollem Einsatz für diese Zeitung kritischer Christen. Wie jeder Zeitgenosse kann ich meine Zeit und Kraft nur einmal einsetzen. Doch für Publik-Forum investiere ich meine Arbeitskraft, Ideen und meinen Grips gerne. Denn die Aufgabe lohnt.

Ich fing schon 1973 als Oberschüler in Freiburg an, davon zu träumen, einmal eines Tages bei Publik-Forum beruflich mitzumachen. Weshalb? Weil mir die Orientierung und Formierung der kritischen Christen in unserer Zeit und Gesellschaft am Herzen liegt. Und dafür leistet eine unabhängige Zeitung wie Publik-Forum, die ihre Leserschaft zuverlässig und Mut machend begleitet, einen Dienst.

Wie wichtig solch eine sich beherzt einmischende und zugleich Gemeinschaft bildende Zeitung kritischer Christen ist, wurde mir beim Blick auf die nahe und ferne Vergangenheit der Weimarer Republik deutlich. Angeregt von dem Publizisten und Freund Walter Dirks, schrieb ich meine Magisterarbeit über die Rhein-Mainische Volkszeitung. Diese »RMV«, jenes von den damaligen Bischöfen scharf angefeindete und nicht zufällig im liberalen Frankfurt am Main erscheinende »Blatt der entschiedenen Haltung«, wirkte in der ersten deutschen Republik als die treue Begleiterin der friedensbewegten, betont demokratischen und antifaschistischen Katholiken.

Publik-Forum sehe ich, geschichtlich betrachtet, im weiten Denkhorizont dieser guten Tradition einer engagierten zeitgenössischen christlichen Existenz – die »damals« schon entschieden auf Ökumene, Freiheit in der Kirche sowie auf Reform von unten setzte.

Ich bin geboren 1955 in Freiburg. Die badisch-freiheitliche Liberalität meiner südlichen Heimatstadt prägt die Weise, in der ich an die Welt und ihre Fragestellungen herangehe. Studiert habe ich Theologie, Geschichte und Sozialwissenschaften in Freiburg im Breisgau, kurz in Jerusalem, dann in Freiburg in der Schweiz und schließlich an der Universität Frankfurt. Promoviert habe ich – neben der Redaktionsarbeit in Publik-Forum – über Walter Dirks (1900- 1991) als Sprecher der Generation kritischer junger Katholiken der ersten deutschen Republik.


Barbara Tambour
Zu denen, die schon in der Schule wussten, dass sie Journalistin werden wollen, gehöre ich nicht. Meine erste Liebe gehörte der Theologie. Studiert habe ich katholische Theologie und Gesellschaftswissenschaften für das Lehramt an der Goethe-Uni in Frankfurt/Main. Erst während meiner theologischen Doktorarbeit begann ich für Kirchen- und Lokalzeitungen zu schreiben – und kam auf den Geschmack. Meine erste Redakteursstelle hatte ich bei der Rhein-Main-Zeitung der FAZ. Dort wurde mir nach zwei Jahren gekündigt – Zeitungskrise, Personalabbau – zum Glück: Denn dies führte mich im Jahr 2003 zu Publik-Forum. In der Redaktion bin ich unter anderem für die Themenfelder Soziales, Gesundheit, Umwelt und Spiritualität zuständig.

Zusammen mit meinem Mann und unseren zwei Kindern lebe ich in Kriftel, einem Ort zwischen Main und Taunus. Dort engagiere ich mich im Vorstand des Montessori-Kinderhauses und inszeniere mit Leidenschaft an Weihnachten das Krippenspiel des Kindergottesdienstes in der katholischen Pfarrgemeinde.

Mein Leben in und um Frankfurt habe ich immer mal wieder durch Auslandsaufenthalte unterbrochen: ein Studiensemester in El Salvador, Mitarbeit bei einer deutschsprachigen Zeitung in Chile, Exkursionen und Recherchereisen nach Guatemala und Mexiko. Besonders am Herzen aber liegt mir El Salvador, wohin ich kürzlich zum 30. Jahrestag der Ermordung Bischof Romeros im Auftrag von Publik-Forum abermals reiste und wo ich seit dem Studium Freunde habe.



Andrea Teupke

Eigentlich wollte ich schon immer Journalistin werden. Habe bereits als Kind auf Familienfeiern eifrig Notizen gemacht, in der Schule leidenschaftlich gerne Aufsätze geschrieben und natürlich auch Artikel für die Schülerzeitung verfasst. »Uneigentlich« hat es dann aber doch eine ganze Weile gedauert: Nach einem langen Islandaufenthalt, einem Informatikstudium und einigen Berufsjahren als Softwareentwicklerin bekam ich endlich einen der raren Ausbildungsplätze an der Evangelischen Journalistenschule in Berlin. Danach habe ich hauptsächlich als Fernsehreporterin für die Hessenschau, das Regionalmagazin des Hessischen Rundfunks, gearbeitet. Die Zeit beim Fernsehen war spannend, lehrreich und oft auch witzig. Trotzdem spürte ich zunehmend den Wunsch, mehr zu schreiben, gründlicher zu recherchieren und auch komplexere Themen anzugehen, die sich eben nicht in zwei oder drei Minuten erzählen lassen.

Meinen ersten Artikel für Publik-Forum – einen Bericht über ethische Geldanlagen – habe ich im Erziehungsurlaub 2000 verfasst, als mein zweites Kind zehn Monate alt war. Inzwischen bin ich Redakteurin bei Publik-Forum geworden und kümmere mich dort hauptsächlich um die Themen Bildung, Erziehung, Psychologie und Gesundheit.

Publik-Forum finde ich nach wie vor ganz einzigartig: Eine Zeitschrift von und für Menschen, die kritisch denken, aber nicht zynisch werden wollen, die fromm sind, aber nicht dogmatisch, und denen Frieden und Gerechtigkeit immer noch am Herzen liegen. Wo gibt es das sonst? Ich bin jedenfalls froh, dass ich gerade hier Journalistin sein kann.


Doris Weber

ist verantwortlich für das Publik-Forum-Journal, das in jeder Ausgabe mit zehn bis zwölf Seiten vertreten ist. Vier Mal im Jahr gestaltet sie mit einem Team von jungen Leuten unser Jugendmagazin Provo, das dann Publik-Forum beiliegt, aber auch gesondert vertrieben wird. Weihnachten 2003 hat sie das Projekt »Erzählen Sie uns Ihre Geschichte« aus der Taufe gehoben, das die Leserinnen und Leser von Publik-Forum zur Beteiligung einlädt. Die Resonanz war umwerfend. Mehr als 500 Geschichten wurden bislang eingesandt. Sie zeichnet verantwortlich für viele erfolgreiche EXTRAs, zuletzt das EXTRA »Ich brauche dich ... denn ein Mensch allein ist noch kein Mensch«.


Norbert Copray

Die Buchrezensionen und der Rezensionsbereich werden bei Publik-Forum seit 1977 freiberuflich von Dr. Norbert Copray verantwortet. Nach dem »Agenturprinzip« organisiert er alle diesbezüglichen Prozesse und liefert die Beiträge und Texte bis zur redaktionellen Schnittstelle. Dr. Norbert Copray studierte Philosophie, Theologie, Sozialwissenschaften und Psychologie in Tübingen und in Frankfurt am Main (Phil.-theol. Hochschule St. Georgen und Johann Wolfgang Goethe-Universität). Bachelor und Diplom in Theologie, Magister in Philosophie, Promotion in Religionswissenschaften. Diverse Zusatzausbildungen, u.a. in Psychotherapie und Meditation. Durch den Start von Publik-Forum 1972 in St. Georgen der Redaktion von Anfang verbunden und für die Zeitung engagiert, seit 1977 bei Publik-Forum als freier Journalist verantwortlich für Buchrezensionen und Buchmarktanalysen. Mitglied der LIP. Tätigkeit u. a. als Therapeut, Journalist (u. a. Hessischen Rundfunk 1978-1992, Börsenblatt des dt. Buchhandels, psychologie heute, Familienunternehmen aktuell), Supervisor, Organisationsentwickler, Akademieleiter (1982-2000). 1995 bis 2003 Chefredakteur des »EthikLetter«, 2003 bis 2006 von »Chefposition«. Seit 1977 freier Berater und Coach von Führungskräften; seit 1981 Leiter des Netzwerkes ctc personal improvement; seit 2000 geschäftsführender Direktor der Fairness-Stiftung. Zahlreiche Bücher, Artikel, Vorträge und Seminare.

 

 


 
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11.09.2010 13:00 Berlin