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Ich lese ... Publik-Forum

Leserstimmen

Bernward Boden, Kriminalbeamter:
Ich lese Publik Forum, weil es wie eine Insel oder die Arche Noah im Meer der Beliebigkeiten ist und mir so manches Mal Kraft in schwierigen Situationen gegeben hat. Ich weiß mich verbunden mit Lesern und Leserinnen, denen an Tiefe und Weite gelegen ist.


Lea Ackermann, Ordensfrau und Gründerin des Frauenhilfswerkes Solwodi:
Ich lese Publik-Forum, weil es gesellschaftspolitische Fragen mit christlichem Handeln in Verbindung bringt. Hier wird der Mainstream kritisch hinterfragt. Tabuthemen werden angesprochen und zukunftsweisende Projekte vorgestellt. Die Zeitschrift macht Mut, andere Wege zu gehen und mit dem christlichen Glauben im Leben ernst zu machen.


Reinhard Höppner, ehemaliger Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, SPD:
Ich lese Publik-Forum, weil nirgends so deutlich wird, dass Glaube und Weltverantwortung zusammen gehören. Probleme werden benannt. Trotzdem ist die Grundmelodie ermutigend – und ganz selbstverständlich ökumenisch. Jedes Heft ist ein Gewinn.


Matthias Drobinski, Redakteur der Süddeutschen Zeitung:
Ich lese Publik-Forum, weil ich zweieinhalb wunderbare Jahre Redakteur dort war. Aber das würde nur für blasse Nostalgie reichen, gäbe es nicht in jeder Ausgabe mindestens einen Text, bei dem ich sage: Schau an – ein interessanter Gedanke! Eine wunderbare Geschichte! Das ist viel in Zeiten, in denen immer mehr geschrieben steht und es trotzdem immer weniger solcher Überraschungen gibt.


Thomas Oelerich, Fund-Raiser:
Ich lese Publik-Forum, weil wir ohne Publik-Forum Gefahr laufen, die kirchenpolitische Orientierung zu verlieren. Die Zeitschrift ist für mich wichtig, weil sie christlich und kirchenunabhängig ist. Es gibt nicht mehr viele Zeitschriften, in denen die ökumenische Vision von einer Welt in Frieden und Gerechtigkeit noch so spürbar ist.


Angelika Zahrnt, Vorsitzende des BUND:
Ich lese Publik-Forum, weil ich es mit Friedrich Nietzsche halte: »Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: Entweder du kommst schon heute weiter hinauf, oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können.« Für mich ist Publik-Forum eine unverzichtbare Kletterhilfe.


Reinhard Horn, Komponist:
Ich lese Publik-Forum, weil es für mich eine der wenigen Quellen ist, die keinen journalistischen Mainstream bedient, sondern ein gutes Gespür hat für Fragen und Themen, die mich berühren und bewegen. Ich nehme viele Impulse aus Publik-Forum auf für meine Arbeit, dem Schreiben neuer Lieder.


Curt Hondrich, Publizist:
Ich lese Publik-Forum, weil das Blatt bis heute den Geist seines Anfangs atmet: ein Blatt, das kein Blatt vor den Mund nimmt, das unerschrocken für ein christlich-verantwortbares Handeln in Politik, Gesellschaft und Kirche eintritt. Wenn ich zu einem umstrittenen Thema nach einer erkennbaren Stimme im Konzert der Meinungen suche, dann greife ich zu Publik-Forum.


Klaus Hurrelmann, Professor für Sozial- und Gesundheitswissenschaften:
Ich lese Publik-Forum, weil es für mich der Inbegriff einer aufgeklärten und gut überdachten Strukturierung von Nachrichten ist. Die Redaktion trifft eine konzentrierte Auswahl, die mir eine schnelle Orientierung ermöglicht. Das hilft bei der Einordnung und Bewertung der aufgeregten Tagesaktualitäten ungemein.


Elisabeth Moltmann-Wendel:
Publik-Forum ist mir in den letzten Jahren das interessanteste christliche Magazin geworden. Es ist stets spannend zu lesen – von den Grundsatzartikeln bis zu den Leserbriefen. Es informiert verständlich und trotzdem nicht oberflächlich über Theologie und legt einer/einem die Gegenwartsfragen nahe. Da es heiße Eisen anfasst, ohne aggressiv oder wehleidig zu werden, lese ich Publik-Forum mit Vergnügen und Betroffenheit.


Franz Segbers, Diakonisches Werk:
Ich lese Publik-Forum, seit der ersten Nummer! Ich schätze an Publik-Forum, dass es den Papageien des neoliberalen Mainstream nicht nachplappert. Publik-Forum richtet sich am biblischen Maßstab der Gerechtigkeit aus und hält Spiritualität und den Kampf um mehr Gerechtigkeit zusammen. Das hilft mir, den neoliberalen Einheitsplapperern nicht auf den Leim zu gehen. Als alt-katholischer Priester, der im Diakonischen Werk tätig ist, Sozialethiker an einer evangelischen Fakultät ist und den sozialen Bewegungen verbunden ist, schätze ich Publik-Forum als eine wahrhaft ökumenische Zeitschrift.


Christiane Frey, Musikerin:
Ich lese Publik Forum,
... weil ich dort innovative ökologische, soziale und ökonomische Denkansätze finde, die in keiner der großen Tageszeitungen erwähnt werden,
... weil es über engagierte Persönlichkeiten aus aller Welt berichtet und so hoffnungsvolle Impulse weitergibt,
... weil ich mich immer über die Satire auf der letzten Seite freue!


Ulrich Duchrow, Professor für systematische Theologie:
Ich lese Publik-Forum, weil es die Interessen der Menschen an der Basis vertritt, darum machtkritisch die Vorgänge in Kirche und Gesellschaft begleitet und so der Desorientierung in den Medien entgegenwirkt. Vor allem aber bringt die Zeitschrift Hoffnungsgeschichten – und dies alles in so kurzweiliger Form, dass es eine Lust ist, sie zu lesen.


Heiko Kauffmann, Pro Asyl:
Ich lese Publik-Forum, weil es vor dem Hintergrund globaler Verwerfungen, weltweit wachsender Ungleichheit, Ungerechtigkeit und Gewalt noch Systemfragen stellt. Publik-Forum entlarvt Mythen, Lügen und Ideologien und begründet so ein Handeln im Widerspruch, das in innerster Überzeugungskraft und Menschlichkeit wurzelt und nicht überheblich oder herablassend ist.


Birgit-Sara Fabianek, Journalistin:
Ich lese Publik-Forum, weil ich kritischen und unabhängigen Journalismus schätze. Und immer seltener zu lesen bekomme. Neugier aufs Lesen macht mir auch der eigenständige – und bisweilen eigensinnige – Blick von Publik-Forum auf Themen wie Bildung, Armut oder Gesundheit. 


Fulbert Steffensky, Religionspädagoge:
Ich lese Publik-Forum, weil es so vieles zusammenbindet, was anderswo getrennt umherläuft: Frömmigkeit und Frechheit, Spiritualität und politische Wachheit, Evangelisch und Katholisch. Ich kenne keine Zeitschrift, die in gleicher Weise der Ort neuer und riskanter Wahrheiten ist.


Pierre Stutz:Bild Pierre Stutz
Selbstwerdung und Solidarität, Mystik und Politik sind für mich unzertrennbar. Im »Publik-Forum« finde ich diese gute Balance, jene geerdete Innerlichkeit, die zum Aufstand für Gerechtigkeit bewegt. Konstruktive Kritik an einengenden Kirchenformen und eine Fülle von ermutigenden Basisinitiativen bestärken mich zu einer engagierten Gelassenheit.


Christa Nickels:
Publik-Forum bringt keine parteipolitisch verengte Nabelschau und berichtet nicht mit eurozentrischem Tunnelblick. Dabei muten uns die Zeitungsmacher zu, die Realität und die harten Fakten aus der Perspektive der Randständigen und Leidenden zu betrachten. Eine Zumutung, die wir dringend brauchen! Lieb geworden sind mir die Journalseiten, die zum Nachdenken und »Die-Seele-baumeln-Lassen« einladen. Für mich lässt sich das Konzept von Publik-Forum auf den Nenner »Brot und Rosen« bringen.


Bild Pierre StutzWinfried Nonhoff, Kösel Verlag:
Ich lese Publik-Forum, weil ich mir gerne Informationen nach dem Grad ihrer Nähe zu meinen Überzeugungen zusammensuche. Bei Publik-Forum rechne ich mit diesbezüglichen Störfaktoren. Hier gibt es produktiven Ärger. Politische und religiöse Akzente der Zeitschrift treffen nicht immer auf meine Zustimmung. Dennoch brauche ich das: Publik-Forum ist mein Weckruf aus dem Schlaf der Sicherheit.


Friedhelm Hengsbach SJ:
Ich entdecke in Publik-Forum häufig das »erste Wort« kirchlicher Sozialverkündigung, das jene Christen aussprechen, die sich aus ihrem Glauben gesellschaftspolitisch engagieren und die in sozialen Bewegungen kreative Impulse zur Veränderung der Gesellschaft geben.


Rebecca Horn, Studentin: Ich lese Publik-Forum, weil ich Musik und katholische Theologie studiere und immer an aktuellen Themen interessiert bin. Ich finde, dass die Themen gut und spannend aufbereitet sind, und mir gefällt es, dass auch kritische Töne erklingen. Gerade auch in Bezug auf Schule und Lernen habe ich in Publik-Forum schon interessante Beiträge gefunden, die für mich eine ¡EBereicherung waren.


Professor Karl-Josef Kuschel:
Der Grund, warum ich diese Zeitung lese, liegt nicht darin, dass ich mit allem glücklich wäre, was die Redaktion zweimal im Monat produziert. Er liegt darin: Ich bin stolz darauf, dass es gelang, mit Publik-Forum ein Organ lebendig zu erhalten, das über Kirche, Theologie und Religion berichtet ohne Abhängigkeit von der Amtskirche. Hinzu kommt: Ich fühle mich lebendig informiert über die Welt, die mir persönlich wichtig ist und weltpolitisch immer wichtiger wird: die Welt der Religionen.


Heiner Geißler:
Die Glaubwürdigkeitskrise der christlichen Kirche wäre geringer, wenn es mehr »Publik-Foren« gäbe, die sich dem »C« als das verpflichtet fühlen, was es ist: Provokation, Ärgernis, Herausforderung und Stein des Anstoßes in einer zunehmend säkularisierten Welt. In einer Zeit des schnellen Wandels und der zunehmenden Zukunftsängste ein Signal der Offenheit, Hoffnung und Zuversicht.


Sabine Lauderbach, Studentin:
Publik-Forum ist eine lesernahe, informative und einzigartige Zeitschrift. Sie zeigt, dass auch die kleinen Dinge des Lebens glücklich machen, verliert dabei aber nicht die großen Fragen aus dem Blick. Und wahrscheinlich ist »PuFo« eine der wenigen Zeitschriften, die nicht neuestem Klatsch und Tratsch hinterherhecheln, sondern Möglichkeiten eröffnet und hinter die Kulissen blicken. Das ist auch für junge Erwachsene etwas Besonderes, die im Alltag vor großen Herausforderungen stehen und diese lösen müssen.


Peter Bauer, Kommunikationsberater:
... weil mich der Spannungsbogen zwischen dem Menschen als Individuum und seiner Mitverantwortung in allen gesellschaftlichen Bereichen interessiert – und das jenseits enger politischer, religiöser oder wirtschaftlicher Raster und vorgefertigter Antworten. Und nicht zuletzt schätze ich guten, unabhängigen Journalismus und eine Redaktion, die ihren Leserinnen und Lesern noch zutraut, auch mehrseitige Artikel zu genießen.


Horst-Eberhard Richter, Psychoanalytiker:
In unserer Zeit, die wenig Mut zu Visionen und zum Aufbruch aufbringt, kommt es darauf an, die gesellschaftlichen Gegenkräfte zu ermutigen und zu stärken. Genau dies tut Publik-Forum – die Zeitung derer, die sich für das Neue und Bessere, für das Experiment und das gute Beispiel interessieren.


Helke Vrielmann, Psychologiestudentin:
Auch für mich als evangelisch-reformierte Leserin ist Publik-Forum die perfekte Mischung aus Politik, Gesellschaft, Theologie und Psychologie für den Kopf – und aus Lebensgeschichten sowie Tipps zu Musik und Lyrik für das Herz. Außerdem ist Publik-Forum eines der wenigen Instrumente, die ich zur Meinungsbildung ruhigen Gewissens und vertrauensvoll zu Rate ziehe.


Michael Müller, SPD, Bundestagsabgeordneter:
Recht hat er, der Erich Kästner: »Es geht auf keinen Fall so weiter, wenn es so weitergeht!« Umso wichtiger ist es, darüber zu diskutieren, wohin es gehen soll und gehen kann und wie wir dahin kommen. Für diese Frage nach dem sozialen und ökologischen Fortschritt in einer überkomplexen, störanfälligen und gefährlich ungleichen Welt ist Publik-Forum eine wichtige, ja unverzichtbare Hilfe: Kompetent, wertorientiert und positiv anstößig.


Thilo Hoppe, Bundestagsabgeordneter für Bündnis 90/Die Grünen:
Ich lese schon seit vielen Jahren Publik-Forum und finde dort sowohl für meine politische Arbeit als auch für mein religiöses Suchen und Wachsen äußerst wichtige Anstöße. Ich kann sogar sagen, dass einige Beiträge aus dieser Zeitschrift mich tief berührt und mein Denken und Handeln mit geprägt haben.


Katja Renner:
Wenn ich mich zwischen Spiegel, Stern, anderen Zeitschriften und Publik-Forum entscheiden müsste, so fiele mir die Wahl nicht schwer. In Publik-Forum würde ich am liebsten alle Artikel lesen: wertvolle Nachrichten aus der Kirche, Berichte und Interviews aus oftmals schon verdrängten Krisenherden, Nachrichten über die ganze Welt mit einer Perspektive, wie man sie sonst nirgends findet. Und dann kommt noch regelmäßig Provo, das Jugendmagazin. Schade nur, dass meine Zeit selten reicht, alles durchzulesen.


Jörg Zink:
Es gibt kaum ein Nachrichtenfeld oder eine Meinungsebene, auf der ich mit Publik-Forum nicht von vornherein einig wäre. Das freie Nachdenken freier Menschen auf der Basis eines soliden Journalismus ist mir ein Lebensbedürfnis. Ich halte Publik-Forum für das Solideste, das der christliche Blätterwald hat. Wer heute nachdenkt, wird rasch ohne konfessionelle Vorgaben auskommen. Die Welt ist offen. Wenn ich Publik-Forum lese, atme ich freier.


Gerhard Franz, CH-Braunwald:
Wer Anregungen sucht für ein ethisches Verhalten in unserer Zeit und in unserer Gesellschaft, der findet diese im Publik-Forum. Wer nach Alternativen für unser kirchliches Leben am Werktag und am Sonntag sucht, der findet diese im Publik-Forum. Ich kenne sonst keine Zeitschrift, die mich so gut und umfassend über die weltweite Ökumene informiert. Außerdem hat sie den Finger immer am Reformdrücker. Das »semper reformanda« wird hier sehr ernst genommen.


Bischöfin Maria Jepsen, Hamburg:
Wenn ich wissen will, was engagierte Christinnen und Christen aktuell beschäftigt, lese ich Publik-Forum. Dabei freut mich immer wieder die gelungene Zusammenführung von Theologie und Kirche mit Fragen der Politik, Wirtschaft und des gesellschaft­lichen Lebens bei uns und weltweit. Die substanzielle Solidarität mit Frauen überzeugt. Die grundlegend ökumenische Perspektive lockt heraus aus den scheinbar unveränderlichen Strukturen und Positionen der kirchlichen Tradition.


Carsten Habermann, Krankenhausseelsorger, Erfurt:
Ich lese Publik Forum, weil ich für meine Tätigkeit im Krankenhaus immer wieder anregende Beiträge zum Themenbereich Medizin, Kranksein und Heilwerden, gerade auch aus ganzheitlicher Sicht, finde. Publik Forum gibt mir in vielfältigster Weise Impulse für meine eigene Spiritualität. Nicht zuletzt schätze ich die kritischen Informationen und engagierten Berichterstattungen zu allen aktuellen kirchlichen Themen.



Rupert Kreuzpaintner: 
Ich lese Publik-Forum seit Anfang der 1980er Jahre. Den Elan der Evangelischen Kirchentage, die ich als Katholik gerne besuchte, in den Alltag zu übertragen war schon schwierig. Dass ich angesichts der Entwicklungen seither nicht resigniert habe, ist zu einem großen Teil das Verdienst von Publik-Forum, das zeigt, was katholische Weite sein kann, wie bunt die Welt ist, wie viele hoffnungsvolle Ansätze es immer wieder gibt – ein wahrhaft öffentlicher Raum!





Eugen Drewermann

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