1989/2009: Freiheit, die ich meine
Sternstunden der Menschheit sind rar. Grund genug, an die Friedliche Revolution in Deutschland vor 20 Jahren zu erinnern. »Wir sind das Volk« haben im Herbst 1989 die Menschen auf den Straßen skandiert. Was heißt das für heute? »Steh auf, misch Dich ein. Du kannst bestehende Verhältnisse ein Stück friedlicher und gerechter machen.« Inwiefern, darauf gibt unsere neue Themensubsite eine Antwort. Die Friedliche Revolution hat sich längst nicht erledigt. |
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Aktuelle Beiträge | ||||||||||
Klimawandel – das Dossier Die Malediven gehen unter. Ihr Premierminister Mohammed Nasheed ruft im Publik-Forum-Dossier zum Handeln auf: »Wir werden an der Spitze der Länder stehen, die grüne Volkswirtschaften entwickeln. Und ich glaube, dass diese Länder die Gewinner dieses Jahrhunderts sein werden.«
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Robert Enke, der Fußball und das Leben Für ungezählte Menschen, vor allem für junge, sind Fußballvereine zu (Ersatz-)Familien geworden. Fußball stützt ihre Identität. Die Fußballstars sind Idole, Vorbilder, ja kleine »Götter« geworden. Doch was ist, wenn ein Idol Schwächen und Brüche zeigt, wenn ein »Gott« unter die Räder gerät?
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Müssen Zivis immer jung sein? Ein Lebensjahr für die Menschlichkeit: In Essen kann man auch mit Fünfzig ein freiwilliges Bürgerjahr machen und Behinderte betreuen – für 1075 Euro im Monat. Immer mehr Menschen nutzen die Gelegenheit, um für ein Jahr aus ihrem Beruf auszusteigen oder ihrem Leben einen neuen Sinn zu geben
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Hans Küng über den Papst Der Reformtheologe Hans Küng kritisiert Rom: Nachdem Benedikt XVI. die konservativen Piusbrüder wieder in die katholische Gemeinschaft aufgenommen habe, biete er nun konservativen Anglikanern die Gemeinschaft an. Küng: »Der Menschenfischer fischt am rechten Rand. Doch die Wasser dort sind trübe.«
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Ihre Beiträge zu »Alles Merkel?« | ||||||||||
Alternativen sind notwendiger denn je! Ich habe Ihr Buch mit großem Interesse gelesen und und teile die dort getroffene Analyse der gesellschaftlichen Mißstände (z.B. Hartz-IV-Politik zugunsten entfesselter Märkte, Aushöhlung des Begriffes "Eigenverantwortung" etc.) - dagegen helfen auch, wie von Ihnen aufgezeigt, ...
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Die Malediven gehen unter. Ihr Premierminister Mohammed Nasheed ruft im Publik-Forum-Dossier zum Handeln auf: »Wir werden an der Spitze der Länder stehen, die grüne Volkswirtschaften entwickeln. Und ich glaube, dass diese Länder die Gewinner dieses Jahrhunderts sein werden.«
Für ungezählte Menschen, vor allem für junge, sind Fußballvereine zu (Ersatz-)Familien geworden. Fußball stützt ihre Identität. Die Fußballstars sind Idole, Vorbilder, ja kleine »Götter« geworden. Doch was ist, wenn ein Idol Schwächen und Brüche zeigt, wenn ein »Gott« unter die Räder gerät?
Ein Lebensjahr für die Menschlichkeit: In Essen kann man auch mit Fünfzig ein freiwilliges Bürgerjahr machen und Behinderte betreuen – für 1075 Euro im Monat. Immer mehr Menschen nutzen die Gelegenheit, um für ein Jahr aus ihrem Beruf auszusteigen oder ihrem Leben einen neuen Sinn zu geben
Der Reformtheologe Hans Küng kritisiert Rom: Nachdem Benedikt XVI. die konservativen Piusbrüder wieder in die katholische Gemeinschaft aufgenommen habe, biete er nun konservativen Anglikanern die Gemeinschaft an. Küng: »Der Menschenfischer fischt am rechten Rand. Doch die Wasser dort sind trübe.«
Ich habe Ihr Buch mit großem Interesse gelesen und und teile die dort getroffene Analyse der gesellschaftlichen Mißstände (z.B. Hartz-IV-Politik zugunsten entfesselter Märkte, Aushöhlung des Begriffes "Eigenverantwortung" etc.) - dagegen helfen auch, wie von Ihnen aufgezeigt, ...
NORBERT COPRAY (HG.)