In der Kirche bleiben? Die »kleine Tragödie des schwachen Gewissens«
Die Aufhebung der Exkommunikation für vier Bischöfe der Piusbruderschaft und der Eindruck, diese Maßnahme sei symptomatisch für den kirchenpolitischen Kurs von Papst Benedikt XVI., haben (nicht zuletzt wegen des Tabubruchs der Holocaust-Leugnung durch Bischof Williamson) in der Öffentlichkeit für heftige Debatten gesorgt und zu einer vorübergehend gesteigerten Aufmerksamkeit der Medien für kirchliche Themen geführt. Eine Petition »für die uneingeschränkte Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils« ist innerhalb eines Monats von über 30.000 Katholiken unterzeichnet worden.
Überdurchschnittlich hoch war auch die Beteiligung an der Internet-Umfrage von Publik-Forum »Was tun angesichts der Kirchenkrise: Auftreten oder Austreten?« Eine deutliche Mehrheit sprach sich für einen Verbleib in der Kirche aus, mit der Begründung, »nur innerhalb der Kirche kann man etwas verändern« (42%), man »verdanke der Kirche viel und liebe sie mit ihren Fehlern und Schwächen« (8,7%) oder man »bleibe katholisch, denn die derzeitige Aufregung ist nicht nachvollziehbar« (6,5%). Nicht mal für ein Fünftel der Befragten kommt ein Kirchenaustritt in Frage (»Die Hoffnung auf Reformen habe ich aufgegeben« – 18,7%), gerade einmal 6,3% wollen »die Amtskirche nicht mehr durch die Kirchensteuer unterstützen, aber in meiner Pfarre bleiben«.
Wie sind solche für Außenstehende überraschende Ergebnisse zu erklären? Warum bleiben die eigentlich zu erwartenden massenhaften Kirchenaustritte aus? Woher kommt die psychologisch aufschlussreiche Sehnsucht nach Geborgenheit im »Schoß von Mutter Kirche«? In seinem Beitrag »Mehr Geschlecht als Recht? Zur Stellung der Frau nach Lehre und Recht der römisch-katholischen Kirche« (enthalten im Sammelband »Zur Brisanz der Geschlechterfrage in Religion und Gesellschaft«, Innsbruck 2009), stellt der Bonner Kirchenrechtler Norbert Lüdecke »drei im Einzelnen sehr verschieden ausgeprägte Varianten« vor, die Gläubigen als Handlungsalternativen im System der »römisch-katholischen Kirche« zur Verfügung stehen:
- Der kämpferisch-emanzipatorische Weg transzendiert das römisch-katholische System und führt zwingend aus ihm heraus. (…)
- Der evolutiv-reformerische Versuch bleibt in der Methode systemimmanent, setzt auf Überzeugungsarbeit den Verantwortlichen gegenüber. Am Ziel ‘Gleichberechtigung’ hält er aber fest und ist insoweit illusionär. Er blendet den geltungstheoretischen Status lehramtlicher Aussagen, einschließlich irreformabler wie etwa die Unmöglichkeit der Priesterweihe für Frauen, aus. (…) Letztlich handelt es sich um eine uneingestandene oder anonyme Identifikation.
- Der explizit identifikatorische und konfessorische Weg ist der einzig kirchenamtlich legitime und gewünschte.
Wer sich bei katholischen Reformgruppen umsieht, findet dort bisweilen fundierte strukturelle Analysen und kreative Formen eines »zivilen Ungehorsams« wie die »Umwidmung von Kirchensteuern« oder den Aufbau ökumenischer Basisgemeinden. Sowohl in der »Kirchenreformszene« als auch in vielen Pfarrgemeinden und katholischen Verbänden begegnet man aber immer wieder auch Menschen mit einem masochistisch gepflegten »Leiden an der Kirche«, einem fast pathologisch gewendeten »Sentire cum ecclesia«. Die »uneingestandene Identifikation« dieser unerwiderten »Liebe zur Kirche« verhindert einen konsequenten Abschied von dem als repressiv empfundenen (und oft verbalradikal kritisierten) System. Der römisch-katholische Kirchenrechtler Hans Barion bezeichnete diese oft lebenslänglichen Fixierungen bereits vor Jahrzehnten zynisch, aber treffend als »kleine Tragödien des schwachen Gewissens«, die dort vor sich gingen,
wo die objektive Eindeutigkeit der kirchlichen Lehre und die Härte des ihren dogmatischen Gehalt schützenden kanonischen Rechts mit seinen Strafen auf einen Verstand und Willen treffen, die weder die Kraft haben, das eigene Ich mit seinen subjektiven Meinungen und Strebungen in die objektive Gemeinschaft der katholischen Kirche einzufügen, noch die entgegengesetzte Kraft, das eigene Gewissen über die Lehre der Kirche zu stellen, wenn es von ihr abweicht. (Aus: Werner Böckenförde (Hg.), Kirche und Kirchenrecht. Gesammelte Aufsätze von Hans Barion, Paderborn u.a. 1984)
Norbert Lüdecke erklärt dieses paradox anmutende Verhalten damit, man würde »die biographische Fernbindekraft der soziologisch immer noch erfolgreichen ‘Sinnagentur’ römisch-katholische Kirche unterschätzen«. Diese Analyse wird bestätigt durch den Befund des römisch-katholischen Religionssoziologen Michael N. Ebertz (Freiburg), der die Möglichkeiten der »Dissonanzreduktion« insbesondere für römisch-katholische Frauen, die trotz aller Akzeptanzprobleme ein hohes Maß an ehrenamtlichem Engagement und emotionaler Verbundenheit mit der Kirche aufweisen, in seinem Beitrag über »Frauen und die katholische Kirche in Deutschland« (erschienen in M. Klöcker / U. Tworuschka [Hg.]: »Handbuch der Religionen«) erläutert: So würde das »Eigentliche des Glaubens« von kirchenoffiziellen Lehren getrennt oder zwischen »Kirche« und Pfarrgemeinde unterschieden; kognitive Dissonanzen könnten »durch liberale Einstellungen in der Pastoral ‘vor Ort’ reduziert werden«. Auch »spezielle kirchliche Rituale« in der Frauenseelsorge, die »Träume und Visionen (…) pflegen«, würden »Störungen der Beziehung zur kirchlichen Institution« auffangen. Wichtig sei auch die »Ventilfunktion« der katholischen Verbände, solche Orte seien »durchaus in der Lage, genügend Gratifikationen bereit zu halten, Kirchenkritik zu absorbieren und über die Vermittlung zumindest von ‘voice’-Fiktionen den Exit von Frauen in größerem Ausmaß zu verhindern«.
Statt das kirchliche System durch den Entzug ihres ehrenamtlichen Engagements zu schwächen, haben die Verbände aus Ebertz’ Sicht
die Funktion einer institutionalisierten Dauerreflexion übernommen, in der auch und gerade in der Kommunikation der Differenz zu den lehramtlichen Äußerungen der katholischen Kirche soziale Nähe zu ihr und Bindung an sie gesteigert werden soll, jedenfalls Kirchendistanz vermindert und die Chance zum Kirchenaustritt reduziert werden soll.
Die für solche »postmodernen Balancierungen« erforderliche Frustrationstoleranz bringen allerdings jüngere Menschen kaum noch auf, Jubelbilder vom Weltjugendtag oder begeisterte TV-Statements von Vertretern einer angeblichen »Generation Benedikt« können darüber nicht hinwegtäuschen. Die Katholische Jugend Österreich appelliert mit einer T-Shirt-Aktion vielmehr an ihre Mitglieder: »Aufbauen statt abhauen!«
Angesichts der »gegenwärtigen Lage in der römisch-katholischen Kirche« hatte der Limburger Domkapitular und Kirchenrechtler Werner Böckenförde bereits 1998 beim 5. Bundestreffen der KirchenVolksBewegung »Wir sind Kirche« den »unverstellten Blick auf harte rechtliche Realitäten« gelenkt und die kritischen Gläubigen dazu aufgefordert,
sich dieser Situation sehenden Auges auszusetzen, die rechtlich so verfasste Kirche als solche wahrzunehmen, in der Rechtsgestalt der Kirche das Kirchenverständnis des Gesetzgebers zu erkennen. Der klare Blick darauf befreit, befreit von Illusionen, von beschönigenden, dem Wunschdenken entsprechenden Selbst- oder Fremdtäuschungen über einen in Wirklichkeit weniger positiven Sachverhalt. Nichts gegen »Kirchenträume«, aber alles gegen ihre Verwechslung mit der Kirchenrealität. (…) Darum sollten Gläubige (…) wachsam sein gegen die verschiedenen in der Kirche heute anzutreffenden Formen der Verharmlosung und Bagatellisierung. Ob gewollt oder nicht: Sie beschwichtigen und behindern so Veränderung.
Im einzelnen nannte Böckenförde die Personalisierung von Strukturmängeln, die Verharmlosung von Rechtsfragen, die Harmonisierung in Verkündigung und Theologie, die Beruhigung durch vermeintliche Relativierung und die Beruhigung durch Vertröstung.
Norbert Lüdecke formuliert in seinem Beitrag über »Die Rechtsgestalt der römisch-katholischen Kirche« (ebenfalls im »Handbuch der Religionen« erschienen) die ernüchternden »Konsequenzen für ‘Reformer’«, die sich »z.T. kämpferisch und contra legem« engagieren:
Die Amtskirche ist hinsichtlich ihrer sakrosankten Kernstrukturen nicht nur reformunwillig. Sie ist ihren eigenen dogmatischen Festlegungen gegenüber machtlos und insoweit nicht vorwerfbar reformunfähig. Wo als unaufgebbar mit strafrechtlich gestützter Einforderung von Rechts- und Heilsgehorsam und so als Bestandteil des göttlichen Gründerwillens Gelehrtes geändert würde, geschähe nicht Relativierung oder Reformierung, sondern Selbstaufgabe. Dafür hat die kirchliche Autorität ein ausgeprägtes und realistisches Gespür.
———
Thomas Wystrach ist Referent der Leserinitiative Publik e. V.















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Warum eigentlich diese fast pathologische Fixierung auf das vordergründig Strukturelle (wenn auch oft verhüllt von recht klugem “theologischen Herumgerede”?) Warum die Energien nicht dort hin verlegen, wo sie mehr als gefragt sind? Nämlich versuchen, dem Anspruch des Herrn gerecht zu werden, wie er sich in der Schrift findet? “Wir sind Kirche” halte ich allein schon aufgrund des anmaßenden Titels für eine neue klerikale Partei, und vor derlei hüte ich mich schon instinktiv als überzeugter Laie!
Kommentar by Georg Schimmerl — 4. März 2009 @ 16:48
@ Georg Schimmerl: Sie plädieren dafür, das – wie Sie es nennen – “vordergründig Strukturelle” zugunsten eines hehren Zieles (“dem Anspruch des Herrn gerecht zu werden”) zurückzustellen. Werner Böckenförde nannte die von Ihnen vorgeschlagene Strategie in seinem von mir genannten Vortrag eine “Verharmlosung von Rechtsfragen”:
Kommentar by Thomas Wystrach — 4. März 2009 @ 17:50
Reformer haben es in der katholischen (nur dort?) Kirche auch zu anderen Zeiten nicht leicht gehabt, ob die Impulse zur Veränderung nun von unten oder von oben kamen. Das heißt aber nicht, daß gegenüber der Orthodoxie nichts erreicht werden kann und auch nicht, daß oppositionelle Kirchenkritiker immer recht haben müssen. Reformerfolge zeigen sich zudem manchmal auch erst (viel) später, vgl. Nikolaus von Kues.
Kommentar by Markus Bunse — 5. März 2009 @ 00:28
@ Thomas Wystrach: Also in wie fern ich Nutznießer des “status quo” sein könnte, kann ich beim besten Willen nicht ausmachen. Ich habe auch Kirchenrecht studiert und mir sind grundsätzlich Fragen des kirchlichen Rechts und der kirchlichen Ordnung nicht fremd. In meinem konkreten Leben spielt das aber eine recht bescheidene Rolle und ich finde es fast amüsant, wenn gerade auf Publik-Forum nun die Aspekte der rechtliche Verfassung der Kirche so hochgehoben werden; ich spreche auch keinem der oft selbsternannten Kanonisten ihre redlichen Absichten und auch einen durchaus weiteren Horizont ab.
Trotzdem, gerade wenn es um die Verfaßtheit der Kirche geht, dann kann ich nur sagen: ein volles JA und noch einmal JA zu Lumen Gentium und dem CIC, wenn ich auch letzteren nicht als unwandelbar und unfehlbar betrachte, aber im Großen und Ganzen ist er doch ein recht sauber gearbeitetes Werk. Das reicht mir persönlich und ich sehe weder LG noch den CIC in irgendeiner Art und Weise gefährdet.
Kommentar by Georg Schimmerl — 5. März 2009 @ 21:31
Ein Phänomen ist ja, dass die evangelische Kirche TROTZ weiblichen Priestern, keinem Zölibat und weniger Dogmatik ebenso unter Kirchenaustritten leidet. Das Problem ist also tiefergehend als Kirchenrechtliche Detailfragen oder die Rolle des Papstes. Wenn es nach Mitgliedszahlentwicklung geht, haben sich charismatische und evangelikale Gruppen am ehesten “dem Zeitgeist” angepasst – schauen wir also lieber auf die absoluten Zahlen.
Sehr interessant zu dem Thema ist auch das Buch “Die Notwendigkeit der unakzeptablen Kirche” von Matthias Kroeger, bzw. der von Norbert Copray gut besprochene Nachfolger “Im religiösen Umbruch der Welt: Der fällige Ruck in den Köpfen der Kirche. Über Grundriss und Bausteine des religiösen Wandels im Herzen der Kirche”.
Für mich persönlich stellt sich die Frage, ob ich zur evangelischen Kirche konvertieren sollte. Diese Option fehlte bei der Publik-Forum-Umfrage. Bisher haben mich die Ansätze von VAT II bzgl. Toleranz Andersgläubiger und anderer Religionen noch davon abgehalten. Diesbezüglich sieht es in den evangelikal geprägten Kreisen nämlich meist sehr düster aus …
Kommentar by MudiFrank — 6. März 2009 @ 07:01
Um es profan auszudrücken: Von den eher distanzierten Mitgliedern treten die meisten aus Angst vor gesellschaftlichen Nachteilen (für sich oder Angehörige) nicht aus (etwa, wenn im Lehrberuf tätig oder freiberuflich oder sonstwie von gesellschaftlicher Anerkennung abhängig) oder im Hinblick auf Kasualien, insbesondere Taufen oder Begräbnisse. Sie sind möglicherweise Mitglieder im Kirchenchor (weil einziger Gesangsverein im Ort) und treten unter Umständen dann aus, wenn der Grund zur Rücksichtnahme entfällt, weil sie sich im Bewusstsein des kirchenrechtlichen Situation als Mitglieder zweiter / dritter Wahl fühlen (Frauen, Geschiedene, …). Umso stärker wirken diese Gesichtspunkte bei ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Diesen graust außerdem oft vor den landläufig bekannten, häufig undifferenzierten (oft Religion mit – meist dazu noch r.k. – Kirche gleichsetzenden) Polemiken militanter Kirchengegner. Diese Äußerungen sind oft nicht weniger platt als die Argumentationslinien, deretwegen sie aus der Kirche ausgetreten sind.
Kommentar by Georg Lechner — 7. März 2009 @ 11:43
@ MudiFrank: In meinem Beitrag versuche ich ja gerade deutlich zu machen, warum nach meiner Einschätzung so WENIGE Menschen aus der römisch-katholischen Kirche austreten! Die Austrittszahlen bei der Evangelischen Kirche sind u.a. deswegen höher, weil es dort eben KEINE derartige Identifikation mit der Institution “Kirche” gibt. Dem lutherischen “Hier stehe ich und kann nicht anders” steht der “Katechismus der Katholischen Kirche” gegenüber, der auch gegenüber nicht unfehlbar vorgelegten “authentischen Lehren” der Kirchenleitung einen “religiösen Gehorsam des Willens und des Verstandes” (892) verlangt und zweifelnden Gläubigen einschärft: “Es ist nicht angemessen, das persönliche Gewissen und die Vernunft (…) dem Lehramt der Kirche entgegenzusetzen” (2039).
Die Option einer Konversion zu einer anderen Kirche war in der Publik-Forum-Umfrage in der Tat nicht gesondert aufgeführt, allerdings ist dazu in Deutschland vorher der (als Antwortmöglichkeit genannte) Austritt aus der römischen Kirche erforderlich!
Kommentar by Thomas Wystrach — 7. März 2009 @ 13:33
@ Thomas Wystrach: Die Option einer Konversion zu einer anderen Kirche war in der Publik-Forum-Umfrage in der Tat nicht gesondert aufgeführt, allerdings ist dazu in Deutschland vorher der (als Antwortmöglichkeit genannte) Austritt aus der römischen Kirche erforderlich!
nona würde man dazu in Österreich sagen; aber wenn es schon um Kirchenverfassung und Kirchenstrukturen geht: was hindert Katholiken mit sehr pointierten Ideen dazu, dorthin zu wechseln, wo diese Strukturen weitgehend bereits Tradition sind (ob lutherisch, altkatholisch, calvinisch, ja sogar in begrenztem Ausmaß zur Orthodoxie…)???
Kommentar by Georg Schimmerl — 7. März 2009 @ 14:16
@ Georg Schimmerl: “was hindert Katholiken mit sehr pointierten Ideen dazu, dorthin zu wechseln, wo diese Strukturen weitgehend bereits Tradition sind”?
Gerade auf diese Frage habe ich in meinem Beitrag versucht, Antworten zu geben. Ich fasse diese gerne noch einmal prägnant zusammen: Viele Mitglieder der römisch-katholischen Kirche scheuen vor einem Kirchenaustritt und dem danach möglichen Wechsel zu einer anderen Konfession zurück, weil sie sich trotz aller Kritik uneingestanden mit dieser Kirche identifizieren, weil ihnen die Kraft fehlt, “das eigene Gewissen über die Lehre der Kirche zu stellen, wenn es von ihr abweicht”, weil katholische Verbände und viele kirchliche Reformgruppen in der Lage sind, “genügend Gratifikationen bereit zu halten, Kirchenkritik zu absorbieren und über die Vermittlung zumindest von ‘voice’-Fiktionen den Exit (…) in größerem Ausmaß zu verhindern”.
Weitere aus meiner Sicht plausible Erklärungen für dieses Verhalten bringt auch Georg Lechner in seinem Kommentar Nr. 6.
Wenn Sie so wollen, dürfen Sie meinen Beitrag durchaus als Ermutigung verstehen für “Katholiken mit sehr pointierten Ideen, dorthin zu wechseln, wo diese Strukturen weitgehend bereits Tradition sind”. Ich persönlich bin diesen Schritt jedenfalls gegangen.
Kommentar by Thomas Wystrach — 7. März 2009 @ 15:34
Leuchtet mir irgendwie ein, Herr Wystrach! So gesehen sind die verschiedene Gruppen “Wir sind Kirche” et al. im Grunde Bollwerke des Katholizismus in seiner negativsten Form; ja das hat was für sich …
Kommentar by Georg Schimmerl — 9. März 2009 @ 14:27