Mit der Aufhebung der Exkommunikation von vier “Bischöfen” der traditionalistischen “Priesterbruderschaft St. Pius X.” (FSSPX) durch Papst Benedikt XVI. hat sich der Vatikan ein kaum vorstellbares PR-Desaster eingebrockt. “Empörung” und “Entsetzen” löste der päpstliche Gnadenerweis in den Medien, bei katholischen Theologen und Laienverbänden, Kirchenreformern, ökumenischen Gesprächspartnern und nicht zuletzt bei jüdischen Organisationen aus – vor allem, weil sich unter den vier rehabilitierten Anhängern des verstorbenen Erzbischofs Marcel Lefebvre die unappetitliche Gestalt des notorischen Holocaust-Leugners Richard Williamson befindet. (weiterlesen…)
Medienberichten zu Folge hat Israel seine Attacke auf den Gazastreifen beendet. Nach Angaben der israelischen Menschenrechtsorganisation B’Tselem wurden über 1.300 Palästinenser getötet und 5.300 Palästinenser verletzt, 40% davon Frauen und Kinder. Mehr als 22.000 Häuser wurden zerstört. (weiterlesen…)
Dieses Wahl-Ergebnis sagt viel: Es ist reich an Kontrasten, an Überraschungen und manchmal gruselt es einen richtig. Aber hat es überhaupt etwas zu sagen? (weiterlesen…)
Als George W. Bush auf seiner eiligen Suche nach einem halbwegs honorigen Platz in den Annalen der amerikanischen Geschichte jüngst ein letztes Mal vor die Kamera trat, gestand er ein paar Fehler ein, beteuerte gute Absichten und ein reines Gewissen und versuchte den Amerikanern einzureden, dass sie ihm für seine Dienste eigentlich dankbar sein müssten. (weiterlesen…)
Sage mir, wie du mit dieser Krise umgehst, und ich sage dir, ob die nächste kommt. Noch weiß niemand, wie tief die aktuelle Wirtschaftskrise in den globalen und in den bundesdeutschen Alltag eingreifen wird. Die öffentlichen Reaktionen verraten jedoch jetzt schon, dass es nur um Reparaturen geht, die den Weg für “Weiterso” freimachen sollen. (weiterlesen…)
Die israelische Attacke auf den Gazastreifen hat grauenhafte Folgen für die Palästinenser: Zu beklagen sind bis zum heutigen Tag über 800 Tote und 2.500 zum Teil schwer verletzte Menschen, viele davon Frauen und Kinder und eine hohe Dunkelziffer von Personen, die noch unauffindbar unter Schutt und Asche begraben liegen. (weiterlesen…)