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»Die Feministische Theologie wirkt«

Brücken schlagen, Brücken sprengen? Was lehrt die Feministische Theologie im 21. Jahrhundert? Fragen an die Religionspädagogin Sylvia Szepanski-Jansen
Verbindungen suchen, etwa zwischen den Religionen, und Grenzen überwinden, das will die Feministische Theologie, sagt die Religionspädagogin Sylvia Szepanski-Jansen (Foto: Marem/Fotolia)
Verbindungen suchen, etwa zwischen den Religionen, und Grenzen überwinden, das will die Feministische Theologie, sagt die Religionspädagogin Sylvia Szepanski-Jansen (Foto: Marem/Fotolia)

Frau Szepanski-Jansen, jüngst waren Sie Referentin bei einer Tagung in Bonn. Verhandelt wurde die »Feministische Theologie im Dialog des Lebens«. Elisabeth Moltmann-Wendel und Helen Schüngel-Straumann, »Mütter« der Feministischen Theologie, zogen ein Resümee. Der Abschluss einer Epoche?

Sylvia Szepanski-Jansen: Warum Abschluss? Es war spannend zu hören, was die Müttergeneration feministischer Theologinnen erlebt hat, mit welchen Fragen sie seit den 1970er-Jahren konfrontiert wurde. Die Teilnehmerinnen aus der Töchtergeneration

Die Welt ist nicht genug
Der Kapitalismus: Stark wie nie und doch ohne Zukunft
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